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Was sagen Besucher eigentlich wirklich über dein Reiseziel?

Bewertungsdaten als neue Triebkraft im Destinationsmarketing

Ein gemeinsamer Blog von Event Connectors und DataFQ für Destinationsvermarkter, DMO-Leiter und deren Kunden in lokalen und regionalen Behörden, die den Ruf ihrer Destination nicht länger dem Zufall überlassen, sondern ihn messen und verbessern möchten.

Kurz gesagt

  • Bewertungen spielen eine immer größere Rolle bei der Entscheidung, ob Besucher – und KI-Assistenten – sich für Ihre Veranstaltungsorte entscheiden. Es reicht nicht aus, sich lediglich auf einen guten Ruf zu verlassen; Sie müssen diesen auch messen und verbessern.
  • 95 % der Reisenden lesen vor der Buchung Bewertungen, und 93 % lassen sich davon beeinflussen. KI-Assistenten empfehlen vor allem hoch bewertete Unterkünfte. Die Reputation wird somit zu einem entscheidenden Faktor für die Sichtbarkeit.
  • Drei Entwicklungen – Technologie, Erwartungen und Vertrauen (Mirko Lalli) – weisen alle in dieselbe Richtung: Vertrauen wird zur Währung, und Bewertungsdaten sind deren Quelle.
  • Der Ruf ist eine gemeinsame Angelegenheit: Schon eine einzige Einrichtung mit durchweg schlechten Bewertungen kann das Image des gesamten Reiseziels beeinträchtigen.
  • Praktische Tipps: Ermitteln Sie Ihren Ausgangswert, erstellen Sie Ihren Text auf der Grundlage von Bewertungssignalen und reichen Sie Ihre Bewertungsnote (pro Standort) in einem maschinenlesbaren Format ein.

Veröffentlicht: Juni 2026 · Lesezeit: ca. 7 Minuten

Die Bedeutung von Bewertungen für Reiseziele und Tourismusverbände im Hinblick auf die Auffindbarkeit durch KI

Inwiefern wird die Reiseplanung immer alltäglicher?

Eine Besucherin deiner Stadt möchte irgendwo etwas trinken gehen. Sie schlägt keine Broschüre auf und besucht auch nicht die Website der Touristeninformation. Sie fragt ihren KI-Assistenten: „Wo gibt’s hier in der Nähe den besten Kaffee?“ Innerhalb von Sekunden vergleicht dieser KI-Assistent Hunderte von Bewertungen miteinander – von Google, TripAdvisor, TheFork und zehn weiteren Plattformen, in mehreren Sprachen. Und dann gibt er eine Antwort. Ein Café. Die anderen werden nicht erwähnt.

Die Frage für jedes Reiseziel hat sich somit verschoben. Es geht nicht mehr nur darum: „Wie glamourös und inspirierend wirkt unser Reiseziel?“, sondern vielmehr: „Was sagen Besucher wirklich über uns?“ Und … wie wirkt sich dieser Wandel hin zu „Antwortmaschinen“ auf unsere Sichtbarkeit aus?

Du kannst dein Reiseziel nicht allein mit einem guten Ruf vermarkten

In ihrem Buch *The Good, The Bad, and The Emoji – Mastering the Art of Review Data* zeigen Menno Beker, Hans Keukenschrijver und Dr. Wouter Hensens, wie Bewertungsdaten zum mächtigsten Marketinginstrument unserer Zeit geworden sind.

Ihre Kernbotschaft an Reiseziel-Vermarkter ist klar: Man kann sich einen guten Ruf nicht mehr einfach durch Marketing erarbeiten. Bewertungen sind nachweislich entscheidend – 95 % der Reisenden lesen sie vor der Buchung, und 93 % lassen sich bei ihrer Entscheidung davon beeinflussen. Und 49 % vertrauen Bewertungen genauso sehr wie persönlichen Empfehlungen. (BrightLocal-Verbraucherumfrage 2026).

Ein Reiseziel mit durchweg niedrigen Bewertungen wird keine Besucher anziehen, egal wie groß das Marketingbudget ist.

Doch Bewertungsdaten zeigen auch, wo die Chancen liegen: welche Bereiche hinter den Erwartungen zurückbleiben, welche Besuchergruppe am wenigsten zufrieden ist und welche versteckten Schätze bereit sind, zu wachsen. Es handelt sich nicht um eine rückblickende Beurteilung, sondern um ein Instrument, um die Zukunft zu gestalten.

Von vereinzelten Bewertungen zu Reputation Intelligence

Fast jedes Reiseziel sammelt irgendwo Bewertungen. Nur wenige arbeiten aktiv damit. Das ist der Unterschied zwischen Datenrauschen und intelligenten Erkenntnissen. Daten – oft über verschiedene Bewertungsplattformen verstreut – gibt es im Überfluss, aber sie werden selten in Analysen und Verbesserungspläne umgesetzt.

DataFQ analysiert Bewertungen von über 50 Plattformen in 38 Sprachen und nutzt dabei KI-basierte Stimmungsanalysen auf der Ebene jedes einzelnen Standorts – nicht nur für Hotels, sondern auch für Restaurants, Sehenswürdigkeiten, den Einzelhandel und lokale Erlebnisse. Nicht nur ein Unternehmen nach dem anderen, sondern die Stimmung in einer ganzen Stadt, Region oder einem ganzen Land. (Die Gründer haben zuvor die Bewertungsdatenplattform Olery aufgebaut.)

Die Vision dahinter ist wichtig, besonders im Zeitalter der KI. KI eröffnet immer mehr Möglichkeiten für Visualisierung und Erkenntnisse – doch die Grundlage muss ein solider Datensatz sein. Daten, die von KI-Modellen korrekt interpretiert werden können und dadurch operativ nutzbar werden. Keine einmalige Momentaufnahme, sondern eine zuverlässige, kontinuierliche Quelle. Das ist der Unterschied zwischen einem hübschen Diagramm und datengestützter Arbeit.

Das ist es, was die Branche heute als „Reputation Data as a Service“ und „Destination Intelligence“ bezeichnet: Reputationsdaten als kontinuierlicher, strukturierter Service, der deine Destination-Strategie beeinflusst – und nicht als Bericht, der einmal im Jahr in einer Schublade verschwindet.

KI schmälert die Reputation nicht – sie macht sie sogar noch wichtiger

Es scheint, als würde schon morgen die ganze Welt ihren Urlaub über einen KI-Agenten buchen. Das stimmt teilweise – aber die Akzeptanz ist uneinheitlich. Der eine Reisende lässt ChatGPT die gesamte Reise planen; der andere liest Bewertungen, als wären sie Belletristik, und geht trotzdem in ein Reisebüro. Eine Reise ist kein Spontankauf: Sie hat mit Emotionen, Geld, Zeit und Erwartungen zu tun. Genau dann wollen die Menschen Gewissheit.

Deshalb wird der Ruf immer wichtiger, nicht weniger wichtig. Sobald KI anfängt, Reiseziele, Hotels, Restaurants und Erlebnisse zu empfehlen, wird sich die Frage von „Bin ich online zu finden?“ zu „Bin ich vertrauenswürdig genug, um empfohlen zu werden?“ verschieben. Bewertungen, Stimmung, Sterne, Servicequalität und Preiswahrnehmung werden KI-gesteuerte Empfehlungen antreiben.

Drei Veränderungen im Tourismus

Mirko Lalli (Experte für Data Intelligence & KI und Pionier im Bereich Destination Intelligence) fasst den Wandel im Tourismus als drei Verschiebungen zusammen, die sich in drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten vollziehen:

  1. Der technologische Wandel – lautstark und bereits sehr deutlich spürbar. Die Entdeckung von Reisezielen hat sich vom Suchen über das Stellen von Fragen hin zum Delegieren entwickelt. Etwa 59 % der amerikanischen Reisenden nutzen bereits generative KI, um eine Reise zu planen. Suchmaschinen und deine Website verlieren an Boden. Die Reise-Website Kayak musste eine Wertberichtigung in Höhe von 457 Millionen Dollar vornehmen, was mit einem Rückgang der Besucherzahlen aufgrund der KI-Übersichten von Google zusammenhing. Die Botschaft: Entweder bist du maschinenlesbar oder du bist für Maschinen unsichtbar.
  2. Der Wandel der Erwartungen – der stille Wandel. Reisende kaufen nicht mehr die Sehenswürdigkeit, sondern den Nachmittag: das Essen, das Erlebnis, genau das, was man nirgendwo sonst bekommen kann. Wenn dein Marketing immer noch mit der Skyline beginnt, beantwortest du eine Frage, die die Leute gar nicht mehr stellen.
  3. Der Vertrauenswandel – der langsame Wandel, und laut Lalli derjenige, auf den du dein Geschäft aufbauen solltest. Nur etwa 36 % geben an, dass sie KI-Ergebnissen vertrauen, und dennoch lassen sie die KI die Entscheidung treffen – Bequemlichkeit bringt Vertrauen mit sich. Das Vertrauen verlagert sich von der Marke und einzelnen Bewertungen hin zum Mitarbeiter. Und das geschieht mittlerweile in Maschinen-Geschwindigkeit.

Genau hier kommt die Reputation ins Spiel. Denn woher bezieht dieser Mitarbeiter sein Vertrauen? Aus Bewertungen, Stimmungsbildern und Bewertungen. Der Vertrauenswandel mindert den Wert von Bewertungsdaten nicht – er steigert ihn sogar.

Dennoch sind einige Nuancen zu beachten. Menno Beker, Mitbegründer von DataFQ, liefert eine ernüchternde Beobachtung: Schnelle Akzeptanz ist nicht dasselbe wie dauerhaftes Verhalten. Inspiration, Planung und Buchung sind verschiedene Phasen; viele Menschen überprüfen KI-Empfehlungen immer noch an anderer Stelle; und eine große Gruppe von Menschen über 40 ist zwar mit KI vertraut, nutzt sie aber nur gelegentlich. Ein Bericht von ABN Amro aus dem Jahr 2025 zeigt zudem, dass (unabhängige) Reisebüros bei jungen Erwachsenen immer beliebter werden. Ein Reisebüro oder ein Reiseberater beseitigt Unsicherheiten und schafft Vertrauen.

Die Erkenntnis für dein Reiseziel: Ob der Wandel nun schnell oder langsam vonstattengeht – die Richtung ist dieselbe. Der Ruf wird zur Währung, an der sowohl Menschen als auch KI das Vertrauen messen. Du musst nicht raten, wer Recht haben wird – du musst lediglich deinen Ruf in Ordnung bringen, bevor die Zeit, die gegen dich läuft, abläuft.

Warum Bewertungsdaten und KI-Transparenz zusammenwachsen

Hier kreuzen sich zwei Trends. Und genau da wird es für dein Reiseziel interessant.

  • Bewertungswerte werden zu einem Vertrauenssignal – sowohl für Menschen als auch für KI. Ein durchschnittlicher Bewertungswert über mehrere Plattformen hinweg, der neben einem Standort angezeigt wird, hilft Besuchern bei der Entscheidung. Aber derselbe Wert, in einem strukturierten und maschinenlesbaren Format, hilft auch dem KI-Assistenten bei der Entscheidung. Ein Reiseziel, das seine Reputationsdaten übersichtlich bereitstellt, wird in KI-Antworten häufiger genannt. Das ist GEO – Generative Engine Optimization – in der Praxis: das neue SEO.
  • Bewertungsdaten machen Texte „authentischer“. KI schreibt wunderschöne Standortbeschreibungen. Aber klingt das auch so, wie Besucher es tatsächlich erleben? Indem wir Bewertungsdaten in unseren KI-Schreibassistenten einspeisen, basiert die Beschreibung auf echten Signalen: zum Beispiel die friedliche Atmosphäre, die Besucher erwähnen, der freundliche Service und die gute Rollstuhlzugänglichkeit. Das Ergebnis ist konkreter, glaubwürdiger und entspricht eher der Realität – im Gegensatz zu den blumigen Worten und Bildern der Marketingfachleute, die vielleicht nicht ganz der Realität entsprechen.
  • Bewertungsdaten bestimmen die Strategie. Welches Viertel schneidet weniger gut ab? Welche Branche hinkt hinter der Nachbarregion hinterher? Wo gibt es Unzufriedenheit, die zu sinkenden Besucherzahlen führt? Und wer sind die Spitzenreiter, und was machen sie richtig? Reputationsdaten geben dir einen Echtzeit-Einblick in die Zufriedenheit mit deinem Reiseziel. Direkt von den Menschen, die am wichtigsten sind: deinen Besuchern.

Gerade für kleinere Reiseziele ist der Ruf alles

Immer mehr Reisende wenden sich von überfüllten Hotspots ab und suchen nach authentischen Erlebnissen, lokaler Kultur und sinnvollen Begegnungen. Diese wachsende „Tiny Tourist“-Mentalität ist eine riesige Chance für kleinere Städte, Ortschaften und Regionen. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zu großen Reisezielen: Ein kleines Reiseziel kann sich nicht auf weltweite Markenbekanntheit verlassen. Besucher bewerten das Reiseziel als Ganzes – nicht nur einzelne Hotels oder Restaurants. Und heute wird diese Wahrnehmung maßgeblich von Online-Bewertungen geprägt. Bewertungen sind somit zum entscheidenden Faktor geworden, ob man ein Reiseziel besucht oder nicht.

Für kleinere Reiseziele sind Bewertungen daher die ultimative „Marketingwaffe“, um mit großem Budget mit Großstädten zu konkurrieren. Positive Bewertungen dienen als digitaler Beweis für Zuverlässigkeit und Authentizität – genau das, was nötig ist, um einen zögernden Besucher davon zu überzeugen, sich für dieses „versteckte Juwel“ zu entscheiden.

Doch viele kleine Reiseziele stehen vor derselben Herausforderung: Ein großer Teil der lokalen Unternehmen erhält nur sehr wenige Bewertungen. Hotels sammeln oft aktiv Feedback, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Museen und Einzelhändler hingegen nicht. Infolgedessen bleibt ein Teil des Reiseziels digital unsichtbar. Und das ist nicht nur ein Problem einzelner Unternehmen – es ist ein reisezielweites Problem: Jede positive Bewertung stärkt nicht nur das jeweilige Unternehmen, sondern das gesamte Reiseziel – und verbessert das Ranking der gesamten Region in den Google-Suchergebnissen sowie die Sichtbarkeit in den Erwähnungen innerhalb der KI-Übersichten.

Reputationsmanagement ist daher keine isolierte Geschäftsaktivität, sondern eine kollektive Wachstumsstrategie. Reiseziele, die lokalen Unternehmen dabei helfen, positive Erlebnisse in eine sichtbare Online-Reputation umzuwandeln, steigern gleichzeitig die Zufriedenheit, die Auffindbarkeit und die allgemeine Attraktivität des Reiseziels als Ganzes.

Die DMO von morgen: Vom Werber zum Lenker

Die Rolle der DMOs befindet sich in einem grundlegenden Wandel: vom reinen Förderer zum Lenker des gesamten Tourismus-Ökosystems. Neben Marketing und Markenbildung entstehen neue Aufgabenbereiche – Interessenvertretung für die Akteure, nachhaltige Entwicklung und insbesondere Datenmanagement und Forschung. Aktuelle, von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Untersuchungen zeigen, dass viele DMOs noch nicht bereit für diesen Wandel sind; vor allem die größeren, besser organisierten Reiseziele haben dies bereits erkannt.

Gleichzeitig bleibt der Einsatz von KI in der Branche noch oberflächlich. Laut Sojerns „State of Destination Marketing 2026“ nutzen 63 % der Reiseziele KI zur Erstellung von Inhalten, aber nur 11 % setzen sie für Personalisierung und Targeting ein. Und – wie zu erwarten – werden rein von KI generierte Inhalte von zukünftigen KI-Modellen tatsächlich ignoriert werden. Wer einfach nur auf den „Generieren“-Button drückt, wird irgendwann aus dem Blickfeld verschwinden.

Mirko Lalli fasst die neuen Spielregeln in zwei Hebeln für Sichtbarkeit im KI-Zeitalter zusammen:

  • Qualitativ hochwertige Inhalte: einzigartig, wiedererkennbar, mit einer menschlichen Note. Bewertungsdaten tragen dazu bei, diese Inhalte präzise und authentisch zu gestalten.
  • Reputation: Bei gleicher Inhaltsqualität treffen KI-Systeme ihre Entscheidungen auf der Grundlage der Online-Reputation. Reputationsmanagement ist daher wichtiger denn je.

Die Botschaft an die DMO: Werdet zum Leiter, der die Qualität und den Ruf des gesamten Ökosystems überwacht. Oder, wie Lalli es ausdrückt: Wenn ihr die KIs nicht ignoriert, werden die KIs euch auch nicht ignorieren.

Was das für dein Reiseziel bedeutet

Du musst dafür keine eigene Bewertungsinfrastruktur aufbauen. Die Daten sind bereits vorhanden; der Schlüssel liegt darin, sie zuverlässig zu erfassen, intelligent anzureichern und an den richtigen Stellen zu verbreiten.

  • Messe deinen Ruf. Beginne mit einer Bestandsaufnahme: Wie schneidet dein Reiseziel auf allen Plattformen, nach Sektoren und im Vergleich zu ähnlichen Reisezielen ab?
  • Macht eure Inhalte „authentisch“. Lasst euch bei der Gestaltung eurer Standortbeschreibungen von Bewertungsdaten leiten, damit sie mit den Erfahrungen der Besucher übereinstimmen. Davon profitieren sowohl die Leser als auch die Suchmaschinen.
  • Werde für KI sichtbar. Stelle deine durchschnittliche Bewertungsnote als strukturierte Daten bereit, damit KI-Assistenten deine Standorte finden, verstehen und ihnen vertrauen können.
  • Stärke deine Unternehmen. Hilf lokalen Unternehmen – insbesondere Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Museen und dem Einzelhandel – dabei, Bewertungen zu sammeln. Jede neue Bewertung macht nicht nur das jeweilige Unternehmen, sondern das gesamte Reiseziel sichtbarer.

Reiseziele, die ihre Reputation messen, können auf diese Daten reagieren. Die anderen können nur raten.

Wie kann ich herausfinden, was Besucher wirklich über mein Reiseziel denken?

Als DMO: Fordere eine kostenlose Basisbewertung deiner Reputation an: den DataFQ City Report. Du siehst auf einen Blick, wie Besucher dein Reiseziel bewerten – nach Branchen und im Vergleich zu ähnlichen Reisezielen. Kostenlos und unverbindlich.

Als Hotel, Restaurant, Sehenswürdigkeit oder andere Einrichtung: Fordere eine kostenlose Reputations-Baseline-Bewertung an: den DataFQ Hospitality Report. Du siehst auf einen Blick, wie Besucher deine Einrichtung bewerten. Kostenlos und unverbindlich.

Was der Bericht bietet:

  • Ein klares Bild vom Ruf deines Reiseziels, basierend auf Bewertungen von über 50 Plattformen in 38 Sprachen.
  • Einblicke nach Branche: Wo du gut abschneidest (Hotels, Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Einzelhandel) und wo noch Verbesserungspotenzial besteht.
  • Einen Vergleich mit ähnlichen Reisezielen, damit du weißt, wo du stehst.
  • Konkrete Maßnahmen, um deine Sichtbarkeit bei Besuchern und KI-Assistenten zu steigern.

Das ist der schnellste Weg, um zu beurteilen, ob dein Ruf für das KI-Zeitalter bereit ist – und die Grundlage für jeden nächsten Schritt.

Fordere noch heute deinen kostenlosen DataFQ-Bericht an: Fülle das Formular unverbindlich aus oder stelle deine Frage zum Bericht.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Reputation Intelligence?

Reputation Intelligence ist die strukturierte Erfassung, Analyse und Interpretation von Bewertungsdaten, um umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen. Es geht über das bloße Zählen von Sternen hinaus: Mithilfe von KI-Stimmungsanalysen über mehrere Plattformen und Sprachen hinweg zeigt es, was Besucher schätzen, wo es Probleme gibt und wie du im Vergleich zu ähnlichen Reisezielen abschneidest. Es verwandelt einzelne Meinungen in umsetzbare Erkenntnisse.

Was ist der Unterschied zwischen „Reputation Data as a Service“ und einem eigenständigen Bewertungsbericht?

Ein eigenständiger Bericht ist eine Momentaufnahme – wertvoll, aber schnell veraltet. „Reputation Data as a Service“ (RDaaS) liefert Reputationsdaten kontinuierlich und in einem strukturierten Format, sodass sie in deine eigenen Systeme und Entscheidungsprozesse integriert bleiben. Der Unterschied liegt zwischen einer Momentaufnahme und einer zuverlässigen, aktuellen Quelle, die deine Strategie kontinuierlich beeinflusst.

Was ist GEO (Generative Engine Optimization) und inwiefern hängt die Reputation damit zusammen?

GEO ist der Prozess der Optimierung deiner Auffindbarkeit in KI-generierten Antworten (ChatGPT, Claude, Gemini), ähnlich wie es SEO für Google getan hat. KI-Assistenten berücksichtigen die Reputation bei ihren Empfehlungen. Daher erhöht die Bereitstellung einer durchschnittlichen Bewertungsnote in einem maschinenlesbaren Format die Wahrscheinlichkeit, dass deine Standorte in KI-Antworten erwähnt werden.

Über diesen Artikel und die verwendeten Quellen

Dieser Blog ist eine Zusammenarbeit zwischen Event Connectors (seit 2015 Technologiepartner von über 27 niederländischen DMOs, Stadtmarketing-Organisationen und Kommunen) und DataFQ (Reputationsanalyse, gegründet von den Entwicklern der Bewertungsdatenplattform Olery). Wir teilen das hier, weil Reiseziele, die ihre Reputation messen, nachweislich bessere Entscheidungen treffen – ganz gleich, mit welchem Anbieter sie zusammenarbeiten. Dieser Blogbeitrag wurde mithilfe von KI auf Basis ausgewählter Quellen verfasst und von einem Menschen redigiert. Wir würden uns auch sehr über eure „Bewertung“ dieses Beitrags freuen.

Über den Autor

Arne Keuning

Arne Keuning ist Product Owner und Mitinhaber von Event Connectors – Digital Destination & Event Tech. Seit 2017 leitet er die Entwicklung der Event Connectors-Plattform: ein Headless CMS und Content-Hub mit automatischen Konnektoren, eine Datenplattform für Veranstaltungen, Veranstaltungsorte und Routen sowie datengesteuerte Lösungen wie Destinationswebsites, Veranstaltungskalender, interaktive Karten, Veranstaltungsort-Finder und Widgets für Destination Marketing Organizations (DMOs) und Stadtmarketing. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Reiseziele KI-fähig zu machen – indem er Veranstaltungen und Veranstaltungsorte als strukturierte, mehrsprachige, maschinenlesbare Daten veröffentlicht, sodass sie sowohl von Suchmaschinen als auch von KI (GEO) gefunden und zitiert werden können, wobei Barrierefreiheit (WCAG 2.2) und vertrauenswürdige Daten im Mittelpunkt stehen. Event Connectors ist Mitglied der Digital Tourism Think Tank (DTTT)-Community.

Arne Keuning - Event Connectors

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